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Seit 19:15 Uhr Zur Diskussion

HebammenDer Beruf muss wieder attraktiver werden

Schon seit Jahren machen die Hebammen auf die Probleme ihres so wichtigen Berufsstands aufmerksam. Es gab Streiks und Demonstrationen. Vor allem, weil die Versicherungsbeiträge massiv erhöht worden waren. Aber das ist nur ein Thema auf dem Deutschen Hebammen-Kongress. Um die Geburtshilfe insgesamt steht es schlecht in Deutschland.


TTIP-Enthüllungen Brüssel beschwichtigt

Viele TTIP-Kritiker sehen sich in den von Greenpeace veröffentlichten Dokumenten über das geplante Freihandelsabkommen bestätigt. Der europäische TTIP-Chefunterhändler Ignacio Garcia Bercero warnt indes vor einer Dramatisierung und vor Fehldeutungen des Materials. Auch Handelskommissarin Cecilia Malmström sprach von einem "Sturm im Wasserglas".


Ringen um FreihandelsabkommenKein Interesse an TTIP-light

Die Hauptverhandlungsführer des TTIP, Dan Mullaney und Ignacio Bercero, haben sich hohe Ziele gesteckt: Bis zum Ende des Jahres sollen die Verhandlungen zum umstrittenen Freihandelsabkommen abgeschlossen sein. Doch daran gibt es Zweifel - zu groß sind die Streitpunkte im Agrarsektor und im Bereich der öffentlichen Ausschreibungen.



TTIP und der Mittelstand"Was versprochen wurde, kann man nicht halten"

Es wird viel davon geredet, dass TTIP gerade auch dem deutschen Mittelstand viele Vorteile bringen würde. Guido Körber, Geschäftsführer der kleinen Firma Code Mercenaries, sieht diese Vorteile nicht: Er halte es nicht für sinnvoll, ein Abkommen zu treffen, welches nur den großen Konzernen nutze - und dem Mittelstand und den Verbrauchern nichts bringe, sagte er im DLF.


Experte Bratzel zur Abgasaffäre"Es braucht auch ein Umdenken in der Öffentlichkeit"

Die Autobauer hätten lange Zeit auf einem zu hohen Ross gesessen, sagte Professor Stefan Bratzel von der FH Bergisch Gladbach im DLF. Die Politik habe eine "Kultur des Wegschauens" praktiziert. Doch auch die Gesellschaft müsse umdenken, denn ungeachtet des Abgasskandals würden viele SUV und Diesel-Fahrzeuge gekauft.


EU-KommissionWettbewerbsverfahren gegen Google verschärft

Google verstoße gegen die europäische Kartellvorschrift, indem es seine marktbeherrschende Stellung mit dem Betriebssystem Android ausnutze. So lautet der aktuelle Vorwurf der EU-Kommission, die damit das laufende Wettbewerbsverfahren gegen den Konzern verschärft. Im schlimmsten Fall drohen Google damit Strafen bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes.


Hohe Fluktuation bei Vorstandsposten Von Chefsesseln und Schleudersitzen

Vorstandssessel wackeln schnell, die Fluktuation auf den Leitungsposten nimmt zu. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Beratungsfirma PWC, die sich die Chefsessel in Deutschland, Österreich und der Schweiz genauer angeschaut hat. Von dem Personalkarussell profitieren Frauen demnach immer noch verschwindend wenig.


Konsequenzen gefordertAufregung nach Betrügereien bei der Pflege

Das Aufsehen wegen der Berichte über einen Abrechnungsbetrug durch russische Pflegedienste ist groß. Rufe nach gesetzlichen Änderungen noch in dieser Legislatur sind laut geworden. Die Politik will jetzt eingreifen.


Neuanfang als GenossenschaftProkon sieht mehr Chancen als Risiken

Es war eine der spektakulärsten Pleiten am Grauen Kapitalmarkt, die Prokon-Pleite. Anleger hatten dem Geschäftsmodell des Windparkbetreibers vertraut und Hunderte Millionen Euro verloren. Inzwischen gilt Prokon als saniert und sieht sich als Energie-Genossenschaft gut gerüstet für die Zukunft.


Art Cologne Der überhitzte Kunstmarkt

Die Art Cologne gilt als eine der wichtigsten Kunstmessen der Welt. Hier wird Kunst gezeigt, aber auch verkauft. Früher wurde sie vor allem von Liebhabern besucht. Inzwischen zieht es aber auch immer mehr Investoren in den hoch bewerteten Nischenmarkt der Kunst.


Handelsabkommen TTIPGrüne verklagen EU-Kommission

Die Grünen finden es absurd, unter welchen Bedingungen die Bundestagsabgeordneten die TTIP-Verhandlungsdokumente einsehen dürfen - ohne fachliche Unterstützung, unter strengster Geheimhaltung. Deshalb haben sie Beschwerde vor dem Europäischen Gericht in Luxemburg eingereicht. Doch bis zu einem Urteil dürfte es dauern.


StahlindustrieEU ringt um Wettbewerbsfähigkeit der Branche

Die für die Stahlindustrie in Europa wichtigen Entscheidungen werden in Brüssel gefällt. Die EU muss sich sowohl mit möglichen Maßnahmen gegen chinesischen Billigstahl befassen, als auch den Emissionshandel reformieren, der diese energieintensive Branche besonders betrifft. Erklärtes Ziel ist, die Stahlindustrie wettbewerbsfähig zu halten.


VW im UmbruchDer Ton wird schärfer

Es war eine ereignisreiche Woche für VW: Der Dieselbetrug und seine Folgen werden den Konzern zig Milliarden Euro kosten - das zeichnet sich immer stärker ab. Doch damit nicht genug: Bei der Kernmarke VW gibt es Unruhe wegen angekündigter Sparpläne. Der Streit um die Bonuszahlungen und Dividendenausschüttung setzte dem ganzen die Krone auf.


Breitbandausbau Empörung über Telekom-Lizenz

Nach dem Kampf um den Breitbandausbau für ein schnelleres Internet will die Bundesnetzagentur der Deutschen Telekom die Nutzung von Kupferkabeln mit der umstrittenen Vectoring-Technik erlauben. Der Verband der Telekom-Konkurrenten, BREKO, zeigte sich empört über den Beschluss. Er bemängelt außerdem, dass wichtige Details dazu nicht veröffentlicht wurden.


Daimler-Konzernchef Dieter Zetsche sitzt im neuen S-Cabriolet  (Imago/Jan Huebner)

Hauptversammlung in BerlinDaimler blickt nach vorne

Bestwerte bei Absatz, Umsatz und Ergebnis: Für Daimler war 2015 ein Rekordjahr. Doch wie blickt der Konzern in die Zukunft? Wie wird sich der Absatz in China entwickeln? Und auch den VW-Skandal um Abgasmanipulationen hat man bei Daimler vor Augen.


Warnstreiks im Öffentlicher DienstSechs Prozent mehr Lohn gefordert

Es geht um sechs Prozent mehr Lohn, Altersvorsorge und um weniger befristete Arbeitsverhältnisse: Es wird wieder gestreikt in Deutschland, vorerst nur zur Warnung. Damit will Verdi den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen und das Verhandlungstempo beschleunigen. Die Arbeitgeber zeigen sich bisher allerdings unbeeindruckt.


Panama Papers und die FolgenNie dagewesener Einblick in Drogen- und Diktatorengelder

Die jetzt veröffentlichten Informationen über die Geschäfte von Briefkastenfirmen in Panama geben einen Einblick in die Abgründe der Finanzwelt. Weit über hundert Politiker scheinen in Geldwäsche und ähnliche Geschäfte verwickelt zu sein. Der Druck auf Staaten, die solche Praktiken dulden, dürfte steigen. Ein Deutscher macht dabei Druck.


Elektroautos "Tesla setzt auf das Thema Begehrlichkeit"

Das US-Unternehmen Tesla habe es geschafft, eine Begehrlichkeit im Bereich der E-Mobilität zu schaffen, sagte Stefan Bratzel vom Centers of Automotive Management (CAM) im DLF. Das neue Modell des Herstellers könnte den Durchbruch im Elektromobilitätsmarkt bringen, denn das Preisniveau sei für viele noch akzeptabel.

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17.03.2016

Nächste Sendung: 06.05.2016 17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft
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