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Seit 18:40 Uhr Hintergrund

Sicherheitslücke beim iPhone"Smartphones sind ein sehr spannendes Ziel"

Hacker haben mit einer Software Telefonate von iPhone-Nutzern abgehört, E-Mails und Nachrichten gesammelt. Handys seien für Daten-Spione interessant, weil dort jede Menge Passwörter gespeichert wären, sagte Jeremias Radke vom Magazin "Mac und I" im DLF. Er verriet auch, wie Nutzer sich schützen können.


Altenpflege 4.0Der Roboter als Pflegekraft

Für die einen ist es die Zukunft der Pflege, für die anderen eine Horrorvision: der Einsatz von Robotern in Pflegeheimen oder Krankenhäusern. Die Entwickler sind aber zuversichtlich: Nicht nur Transportroboter wird man auf Klinikfluren antreffen, sondern auch maschinelle Reha-Trainer.


Arbeitswelt 4.0Ersetzt der Roboter den Menschen?

Yolandi ist ein Roboter: Kostengünstig und damit auch für kleine Unternehmen erschwinglich. Yolandi kann gefährliche oder monotone Tätigkeiten übernehmen. Und damit die Arbeitswelt humaner und sicherer machen. Doch damit möglichst viele Arbeitnehmer von der Digitalisierung profitieren, ist die Weiterbildung gerade von älteren Mitarbeitern nötig.


Einigung im Zulieferstreit von VWEnde eines beispiellosen Machtkampfs

Der Streit zwischen dem Volkswagen-Konzern und zwei Zulieferern ist beigelegt. Offen ist gleichwohl, wie der Weltkonzern künftig mit den Partnerfirmen umgehen wird. Beide seien aufeinander angewiesen, betont der Verbandschef von NiedersachsenMetall. Eine Zusammenarbeit in dieser Intensität gebe es in kaum einer anderen Branche.


Der 4.0-RohstoffBig Data und der Datenschutz

Serie "Revolution 4.0"

Die Erhebung großer Datenmengen ist kein Phänomen der Neuzeit: Schon im römischen Imperium gab es beispielsweise Volkszählungen. Auch damals wurden Daten gesammelt und aufwendig ausgewertet. Heute sind die Herausforderungen jedoch andere: Big Data kann großen Nutzen bringen – aber nur, wenn auch die Datenqualität stimmt.


Eine Überweisung zum Radiologen (dpa / Arno Burgi)

Anspruch auf FacharztterminNicht alle Patienten erfüllen die Voraussetzungen

Das lange Warten sollte ein Ende haben: Seit Anfang des Jahres haben Patienten einen Anspruch auf einen Termin beim Facharzt innerhalb von vier Wochen – wenn sie eine als dringlich gekennzeichnete Überweisung haben. Doch einige Patienten bleiben außen vor.


Eisenbahn 4.0Der Zug ohne Lokführer

Serie "Revolution 4.0"

Geht es nach der Deutschen Bahn, dann könnten in Zukunft Züge vollautomatisiert ohne Lokführer durch Deutschland fahren. Das Argument: Bessere Auslastung der Trassen und der vorhandenen Züge, eine Kostenersparnis von bis zu 30 Prozent und höhere Wettbewerbsfähigkeit. Für völlig illusorisch hält das hingegen die Gewerkschaft der Lokführer (GdL).


Auto 4.0Der lange Weg zum autonomen Fahren

Die ersten Schritte auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto sind bereits getan. Zurzeit werden Assistenzsysteme entwickelt, die den Fahrern immer mehr Arbeit abnehmen sollen. Doch bis hin zur Vollautomatisierung ist es noch ein weiter Weg. Dabei geht es nicht nur um die Technik - auch Gesetze müssen geändert werden.


Sozialer WohnungsbauBauministerin fordert Grundgesetzänderung

Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) will sozialen Wohnungsbau wieder zur Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern machen. Seit 2007 sind die Länder alleine für den sozialen Wohnungsbau zuständig, erhalten dafür Geld vom Bund, das aber nicht zweckgebunden ist.


Geschäftsführer Thomas Dreusicke des Kunststoffverarbeiters India Dreusicke zeigt am 08.10.2015 in Berlin in der Fertigungshalle auf einem Smartphone die Überwachung der Maschinen. (dpa / picture alliance / Britta Pedersen)

Revolution 4.0Wachstumswunder oder Digitaldilemma?

Serie vom 15.-26. August 2016

Fabriken ohne Menschen, Roboter als Altenpfleger, Fitnessarmband statt Arztbesuch – Zukunftsvision oder bald ganz normal? Die Digitalisierung krempelt die Wirtschaft und unsere Leben um. Ob sie dadurch besser werden oder wir ersetzbar, ist die zentrale Frage – ihr gehen wir in unserer Serie nach: In "Wirtschaft und Gesellschaft", wochentags um 17:05 Uhr.


Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen"Eigenbrötlertum macht arm"

Das Freihandelsabkommen TTIP komme jetzt von beiden Seiten des Atlantiks in die Zange, sagte der Wirtschaftswissenschaftler Stefan Kooths im DLF. Sowohl Hillary Clinton als auch Donald Trump hätten sich für einen Protektionismus ausgesprochen. Das koste Europa und die Vereinigten Staaten Wohlstand, denn viele Jobs könnten dadurch erst gar nicht entstehen.


FinanzenLänder bekommen Erbschaftssteuer in Rekordhöhe

Die Erbschaft- und Schenkungsteuer hat im vorigen Jahr so viel Geld eingebracht wie noch nie. Unterdessen wird zwischen Bund und Ländern um eine Reform der Erbschaftsteuer für Firmenerben gerungen. Anfang September berät darüber der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat.


ZEW-StudieDeutsche Bank hat Kapitallücke von 19 Milliarden Euro

Deutschlands größtes Geldinstitut hätte im Falle einer neuen Finanzkrise nicht genügend Eigenkapital. Zu diesem Schluss kommt das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in einer Studie. Die Experten legten strengere Kriterien zugrunde als die Bankenaufsicht EBA. Die Deutsche Bank kann die Zahlen nicht nachvollziehen.


Trumps Wirtschaftpläne Sorge vor neuem US-Protektionismus

Das Wirtschaftsprogramm von Donald Trump enthält das ein oder andere Wahlgeschenk: Der Höchstsatz für die Einkommenssteuer soll gesenkt werden, die Erbschaftssteuer soll wegfallen und das geplante Freihandelsabkommen mit der EU gehört für Trump in den Papierkorb. Wie kommen diese Pläne in Deutschland an?


Die Steuerpläne des CDU-MittelstandsThematischer Vorgriff auf die Bundestagswahl

Der Wirtschaftsflügel der Union macht mobil für milliardenschwere Steuerentlastungen nach der Bundestagswahl 2017. Ein Drittel der Steuermehreinnahmen solle den Bürgern in Zukunft zurückgegeben werden, fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU/CSU.


Olympische Spiele in Rio"Nur die Athleten verdienen kein Geld"

Der sportliche Wettkampf sei durch die Kommerzialisierung der Olympischen Spiele in den Hintergrund getreten, sagte der Sportökonom und Olympiasieger im Rudern, Wolfgang Maennig, im Deutschlandfunk. Den Bewerbern gehe es hauptsächlich um Stadtentwicklung. Mit Olympia sei viel Geld zu verdienen - nur die Athleten selbst seien dabei außen vor.


Edeka-Tengelmann-Fusion Edeka zieht vor den Bundesgerichtshof

Edeka geht juristisch gegen den Stopp der Fusionspläne mit dem Konkurrenten Kaiser's Tengelmann vor. Der Justiziar der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl, erklärte im DLF, dass es damit eine Chance gebe, die Fusion der beiden Lebensmittelkonzerne doch wieder wirksam werden zu lassen.


US-Sportartikelhersteller"Under Armour" gegen Nike und Adidas

Der Sportausrüster Under Armour wächst in den USA rapide und greift Marktriesen wie Nike und Adidas an. Zu den neuen Zielmärkten gehört nun Deutschland. Hier will der Konzern vom Image des Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli profitieren. Im Vorfeld gab es aber erstmal Irritationen, denn die Marke kommt in den USA vor allem bei Waffenliebhabern und Soldaten an.


Weitere Beiträge
01.08.2016
27.07.2016
20.07.2016

Nächste Sendung: 29.08.2016 17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft
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