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Seit 10:00 Uhr Nachrichten

Ein Mann schleift mit einem Schwingschleifer ein Möbelstück ab. (picture alliance / dpa / Felix Zahn)Sommerserie in "Wirtschaft und Gesellschaft" vom 13.-17.07.2015
Die Gründe, aus denen Menschen ihre Heimat verlassen, sind so vielfältig wie sie selbst - Krieg, Perspektivlosigkeit, manchmal Geld. Ein großer Schritt, der alles verändert - für die Menschen und für ihre Länder.

Ein Mann telefoniert am 04.01.2013 in Berlin. (dpa picture alliance / Jan-Philipp Strobel)

PatientenberatungKritik an Vergabe an privates Call-Center

Bald soll die Patientenberatung nicht mehr durch unabhängige Beratungsstellen, sondern von einem Call-Center durchgeführt werden. Das betreibt die Firma Sanvartis, die den Krankenkassen nahe steht. Kritiker befürchten deshalb, das Patienten bald nicht mehr neutral beraten und auf Fehlverhalten von Kassen aufmerksam gemacht werden.


Simbabwes Präsident Robert Mugabe (r.) mit der Vize-Präsidentein Joice Mujuru, die Mugabe politisch ausgeschaltet hat. (AFP/Jekesai Nijikizam)

Lieber Putzfrau als LehrerinSimbabwische Arbeitsmigranten in Südafrika

Serie Migration bewegt

In der Debatte um Einwanderung wird oft zwischen politisch Verfolgten und Wirtschaftsflüchtlingen unterschieden. Die einen sind willkommen, die anderen nicht. Dabei dürfte die Trennlinie in der Realität oft nicht so scharf sein, wie die Worte es nahelegen. Das zeigt das Beispiel von Arbeitsmigranten aus Simbabwe in Südafrika.


Nach der Atomeinigung: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und der iranische Außenminister Mohammed Sarif. (AFP / Joe Klamar)

Nach Atom-Deal mit dem IranWettlauf um lukrative Wirtschaftsprojekte

Der Iran hat zugestimmt, keine Atomwaffen produzieren zu wollen. Internationale Inspektoren sollen Zugang zu allen verdächtigen Anlagen bekommen. Im Gegenzug wird der Westen seine Wirtschaftssanktionen lockern. Auch die deutsche Wirtschaft freut sich darüber. Sie hofft auf viele lukrative Aufträge bei der Erneuerung der iranischen Wirtschaft. Der Wettlauf um die Filetstücke hat längst begonnen.


Malik Agachi (Flüchtling) schleift am 15.12.2014 in Berlin in der Werkstatt der CUCULA-Refugees Company for Crafts and Design Möbel ab. Cucula eV. ist ein Modellbetrieb, der Flüchtlinge dabei unterstützt, sich selber eine berufliche Zukunft zu bauen. (picture alliance / dpa / Felix Zahn)

Migration bewegtWie Ein- und Auswanderer Volkswirtschaften verändern

Sommerserie in "Wirtschaft und Gesellschaft" vom 13.-17.07.2015

Krieg, Perspektivlosigkeit, manchmal Geld - Menschen verlassen ihre Heimat aus vielen Gründen. Ein großer Schritt, der alles verändert, auch die Herkunfts- und Zielländer. "Wirtschaft und Gesellschaft" beleuchtet die ökonomischen Folgen der Migration in einer Serie vom 13.-17.07.2015.


Witschaftsminister Sigmar Gabriel und Finanzminister Wolfgang Schäuble mit ihren französischen Amtskollegen Michel Sapin und Emmanuel Macron auf einer Pressekonferenz. (AFP / Tobias Schwarz)

Deutsch-französisches Finanzminister-DuettSchäuble und Sapin mit klarer Ansage

Wenige Stunde, bevor Athen neue Reformvorschläge in Brüssel einreichen soll, sind in Frankfurt der französische Finanzminister Michel Sapin und sein deutscher Amtskollege Wolfgang Schäuble bei einer Bundesbank-Tagung zusammengekommen. Auch wenn sie nicht immer der gleichen Meinung sind - beim Thema Griechenland ist die Marschrichtung klar.


Ein Schild mit der Aufschrift "Chefin". Verschwommen im Hintergrund: Eine Frau in Business-Kleidung, die Papier in Händen hält. ( Jan-Philipp Strobel/dpa)

Frauen in FührungspositionenStudie zeigt: Der Fortschritt verlangsamt sich

Ziel des Bundesfamilienministeriums ist, mehr Frauen in die Chefetagen und Kontrollgremien der Wirtschaft zu bringen. Doch eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung belegt, dass die Realität dies nicht widerspiegelt. Demnach hat sich der Anstieg von Frauen in Führungspositionen in den vergangenen Jahren verlangsamt.


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Nächste Sendung: 30.07.2015 17:05 Uhr

Wirtschaft und Gesellschaft
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