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StartseiteHintergrund100 Jahre Republik China09.10.2011

100 Jahre Republik China

Taiwans langer Marsch zur Demokratie

Nach dem verlorenen Bürgerkrieg gegen Mao Tse-tungs Volksbefreiungsarmee zogen sich die Truppen Chiang Kai-sheks nach Taiwan zurück und proklamierten dort die provisorische Regierung der Republik China. Von Diktatur und Einparteienstaat bis zu demokratischen Wahlen dauerte es über vier Jahrzehnte.

Von Mathias Bölinger

Taiwanesische Flaggen wehen auf dem Platz vor dem Chiang Kai-shek Memorial-Gebäude in Taipeh (AP / Chiang Ying-ying)
Taiwanesische Flaggen wehen auf dem Platz vor dem Chiang Kai-shek Memorial-Gebäude in Taipeh (AP / Chiang Ying-ying)
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Gedämpfte Musik, gepflegte Gespräche auf Tatami-Matten. In gläsernen Kannen köchelt Wasser vor sich hin, hin und wieder gießen die Gäste etwas davon in kleine Kännchen mit exquisiten Teeblättern. Nichts wirkt im Teehaus Wistaria subversiv. Das war nicht immer so.

"Damals in den achtziger Jahren haben sich viele nicht hierher getraut. Besonders Geschäftsleute. Sie hatten Angst, dass sie ins Visier der Staatssicherheit geraten, sie fürchteten, dass ihre Namen notiert werden oder ihr Nummernschild."

Chow Yu ist der Besitzer des Wistaria. Die grauen Haare fallen über einen Wirbel seitlich in seine Stirn, über seine Oberlippe zieht sich ein schmaler akkurat gestutzter Schnurrbart. Sein Teehaus war in den siebziger Jahren ein Treffpunkt der Oppositionellen in Taiwan, all jener, die mit dem Regime Chiang Kai-sheks unzufrieden waren. Auch der Journalist Antonio Chiang, Herausgeber wechselnder Oppositionsmagazine war damals häufig im Wistaria.

"Das Teehaus war unser Arbeitsplatz, unsere Redaktion. Wir waren immer dort. Später sind wir auch öfter woanders hingegangen. Denn es gab dort immer viele Spione. Wenn zu viele Leute dort waren, haben wir uns lieber einen anderen Ort gesucht."

Rückblende: das Jahr 1911 auf dem chinesischen Festland. Das Kaiserreich ist in einem desolaten Zustand. Die westlichen Kolonialmächte haben China bereits im 19. Jahrhundert in drei Kriegen gezwungen, den Opiumhandel zuzulassen und kontrollieren alle wichtigen Küstenstädte. Dazu kommen um die Jahrhundertwende militärische Niederlagen gegen das aufstrebende Japan und gegen Russland. China ist militärisch, technologisch und wirtschaftlich hoffnungslos abgeschlagen. Der Zentralstaat ist so gut wie bankrott, in den Provinzen regieren selbstherrliche Statthalter, während das Kaiserhaus der mandschurischen Qing-Dynastie vor allem mit seinen Intrigen beschäftigt ist. An der Spitze des Staates waltet anstelle des erst fünfjährigen Kaisers ein Regent. Zunehmend regt sich Widerstand gegen die Herrschaft der Mandschu, die das Land seit 200 Jahren regieren. Viele Chinesen empfinden ihre Herrschaft als Fremdherrschaft. Der Arzt und Revolutionär Sun Yat-sen notiert damals:

Im heutigen China, das sich immer noch im Griff des Gifts eines Jahrtausends despotischer Herrschaft, der Verwüstung durch eine fremde Rasse, der Unterdrückung durch ausländische Mächte befindet, können wir die Prinzipien von Nationalismus und Demokratie keinen einzigen Augenblick mehr aufschieben.

Dann explodiert plötzlich in der Industriestadt Wuchang am Jangtse-Fluss ein Gebäude. Revolutionäre Bombenbastler haben sich selbst in die Luft gesprengt. Die Polizei geht rigoros gegen die Verschwörer vor. Doch die Revolutionäre haben viele Verbündete. Am 10. Oktober 1911 meutert das Militär in der Industriestadt. Die kaisertreuen Truppen werden aus der Stadt vertrieben. Innerhalb weniger Monate breitet sich die Revolution über das ganze Land aus. Zum Jahreswechsel wird China zur Republik. Sun Yat-sen, der Mandschu-Kritiker, wird ihr erster Präsident. Als Gründer des modernen China wird er bis heute sowohl in Taiwan als auch auf dem chinesischen Festland verehrt - wie in diesem Lied aus den vierziger Jahren, das ihn als Vater der Nation besingt, der China auf den revolutionären Weg geführt hat.

Politisch ist Sun Yat-sen allerdings nicht sehr erfolgreich. Schon bald versinkt die junge Republik in Machtkämpfen und Bürgerkriegen. Provinzfürsten kämpfen gegen die Zentralregierung und gegeneinander. Nach Sun Yat-sens Tod übernimmt Chiang Kai-shek die Guomindang, ein Militär, der zwar einen großen Teil Chinas unter seine Kontrolle bringen kann, dann aber vor allem die Auseinandersetzung mit den neu entstandenen Kommunisten sucht und so dem Bürgerkrieg eine weitere Front hinzufügt. Dann überrennen im Zweiten Weltkrieg die Japaner das Land. Und als sie 1945 abziehen, brechen die Kämpfe zwischen der Guomindang und den Kommunisten wieder aus. Vier Jahre liefern sie sich einen erbitterten Bürgerkrieg. Fast 40 Jahre lang lernen die Chinesen kaum etwas anderes als Krieg und Elend kennen. Dann, 1949, steht der Sieger fest.

Auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking ruft Mao Tse-tung die Volksrepublik China aus. Chiang Kai-shek flieht mit seinen Truppen, beziehungsweise dem, was davon übrig ist, auf die Insel Taiwan. Dort hat man nur wenig von den Wirren der chinesischen Geschichte mitbekommen. Taiwan war seit dem Ende des 19. Jahrhunderts eine japanische Kolonie. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg fällt sie an China zurück, 1945 treffen die ersten Truppen der Guomindang ein. Archibold Chien, heute 80 Jahre alt, erinnert sich noch genau daran.

"Die Leute sind nach Keelong und Kaohsiung zum Hafen gefahren, um die chinesischen Truppen in Taiwan willkommen zu heißen. Manche haben einen Tag gewartet, einen zweiten, und dann vielleicht am dritten oder vierten Tag kamen die Truppen an. Die Menschen warteten tagelang im Hafen, um die Truppen des Vaterlandes zu begrüßen."

Die Mehrheit der Taiwanesen sind Abkömmlinge chinesischer Einwanderer aus dem 17. Jahrhundert. Sie sprechen den Dialekt der südchinesischen Küstenprovinzen, fühlen sich als Chinesen. Dass die japanische Kolonialherrschaft nun durch eine chinesische Herrschaft abgelöst wird, sorgt für Begeisterung. Doch die Euphorie legt sich schnell.

"Die Taiwanesen waren bald gegen diese chinesische Herrschaft. Das war kein brüderliches Verhältnis. Die Chinesen waren korrupt. Bei uns stand immer die Tür offen, aber nachdem die Festländer angekommen waren, haben wir immer abgeschlossen. Alles wurde geklaut: Ventilatoren, Radios, Geld. Wir hatten große Vorbehalte gegen die Festländer."

Bald schon regt sich Widerstand gegen die Herrschaft der Nationalisten. Als in der Hauptstadt Taipeh eine Zigarettenhändlerin von Polizisten malträtiert wird, kommt es zu einem spontanen Aufstand, der sich über die ganze Insel ausbreitet. Die Führung lässt die Proteste blutig niederschlagen. Die New York Times meldet damals zehntausend Tote. Wahrscheinlich waren es noch mehr. Als 1949 die geschlagenen Truppen Chiang Kai-sheks auf der Insel eintreffen, ist das Verhältnis zur einheimischen Bevölkerung mehr als angespannt. Doch die neuen Herren interessieren sich kaum für das, was auf der Insel vor sich geht.

Das Land befinde sich in einer Krise auf Leben und Tod, erklärt Präsident Chiang Kai-shek, und schwört die Armee auf die Rückeroberung des Festlands ein.

Chiang Kai-shek herrscht mittels Kriegsrecht. Wer die Herrschaft der Guomindang kritisiert oder gegen die Diktatur Chiang Kai-sheks aufbegehrt, muss mit schweren Strafen rechnen, verschwindet auf der "grünen Insel", einer vorgelagerten Vulkaninsel im Pazifik, die der Guomindang als Gefängnis dient. Die frühen Jahre der Guomindang-Herrschaft gehen als "weißer Terror" in die Geschichte Taiwans ein. Der Journalist Antonio Chiang, Jahrgang 1944 war zu jung, um selbst betroffen zu sein. Dennoch haben ihn die Jahre des "weißen Terrors" geprägt, sagt er.

"Nachdem ich Journalist geworden war, bin ich einmal auf einer Hochzeit gewesen. Es war die Hochzeit eines ehemaligen politischen Gefangenen. Nachdem er rausgekommen war, heiratete er. Er hatte vielleicht 400 oder 500 Gäste eingeladen. Da nahm er mich beiseite und sagte: Wir sind die Alumni der grünen Insel. Jeder von uns hat im Schnitt acht Jahre dort studiert – er meinte natürlich war acht Jahre dort eingesperrt. Und jetzt kannst Du rechnen: 500 Gäste, acht Jahre. Diese Hochzeitsgesellschaft kommt auf 4000 Jahre Gefängnis."

Nachdem er einige Jahre als Agenturjournalist gearbeitet hat, macht Antonio Chiang sich in den siebziger Jahren als Redakteur für oppositionelle Untergrundmagazine einen Namen. Bis heute schreibt er unter dem Pseudonym, das er sich damals zulegt: Sima Wenwu zugelegt – zusammengesetzt aus den Zeichen für Literatur und für Kampf. Damals, nachdem die Guomindang den Griff ein wenig gelockert hat, entstehen überall im Land neue Zirkel von Oppositionellen.

Und einer der wichtigsten Treffpunkte für die Oppositionellen ist das Teehaus Wistaria, benannt nach der großen Blauregen-Glyzinie, die den Hof überwuchert, Wistaria sinensis mit lateinischem Namen. Nicht nur Antonio Chiangs Untergrund-Redaktionen versammeln sich hier, auch Künstler, Anwälte, Intellektuelle, die das Regime loswerden wollen, trinken hier regelmäßig Tee. Dass das alte Holzhaus aus der japanischen Kolonialzeit im Universitätsviertel von Taipeh zu einem Oppositionellen-Treffpunkt werden konnte, ist ein gehöriges Stück Ironie der Geschichte. Denn der Betreiber Chow Yu entstammt einer der Familien, die im Gefolge Chiang Kai-sheks nach Taiwan gekommen sind. Das Haus stellte damals die Regierung zur Verfügung.

"Mein Vater war ein altgedientes Guomindang-Mitglied, aber er gehörte nicht der Fraktion Chiang Kai-sheks an. Er war ein Liberaler und verabscheute Chiang, weil er ein Diktator war. Er hatte keine andere Wahl, also kam auch er nach Taiwan. Aber er war sehr verbittert. Er klagte, die chinesischen Intellektuellen hätten ihre Verantwortung vergessen. Und deshalb sammelte er in unserem Haus die wenigen liberalen Intellektuellen, die es in Taiwan gab, um sich."

Als sein Vater nach Amerika emigrierte, fiel das prächtige alte Holzhaus an Chow Yu. Der führte die Tradition des Hauses als Intellektuellentreffpunkt fort und eröffnete ein Teehaus in dem alten Gebäude. Nur dass es inzwischen nicht mehr liberale Parteimitglieder waren, die hier verkehrten, sondern einheimische Gegner der Guomindang, Taiwanesen, die gegen die Herrschaft der Guomindang protestieren.

Es dauert nicht lange, bis unter den politischen Oppositionellen die Forderung laut wird, ein für alle Mal mit der Festland-Nostalgie zu brechen. Taiwan, so die Idee, solle seine Unabhängigkeit von China erklären – und so der Herrschaft der Guomindang die Grundlage entziehen.

Die Unabhängigkeit von China und die Gründung eines Staates Taiwan wird in den achtziger Jahren zur wichtigsten Forderung der Opposition. Nachdem der Druck der Zivilgesellschaft immer größer wird, hebt die Guomindang schließlich 1987 das Kriegsrecht auf. Der Weg zu einem demokratischen Staat ist frei. 1996 wird das erste Mal ein Präsident direkt vom Volk gewählt. Die Wahlberechtigten bestätigen zwar den Kandidaten der Guomindang. Doch Lee Teng-hui ist anders als seine Vorgänger. Als erstes Staatsoberhaupt ist er auf der Insel geboren, entstammt einer einheimischen Familie. Statt sich der panchinesischen Rhetorik zu bedienen, betont er im Lauf der Zeit die Eigenständigkeit Taiwans.

"Seit wir Anfang der neunziger Jahre eine Entspannungspolitik eingeleitet haben, haben sich die Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße gewandelt. Sie gleichen heute Beziehungen zwischen zwei Staaten. Zumindest kann man von besonderen Beziehungen von Staat zu Staat sprechen."

In Peking schrillen die Alarmglocken. Pragmatischeren Beziehungen mit der Insel verschließt man sich nicht, aber sobald die Ein-China-Politik infrage gestellt wird, kennt Peking keine Zurückhaltung. Militärmanöver und Drohgebärden folgen, insbesondere vor den Wahlen im Jahr 2000 versucht Peking es mit massiver Einschüchterung. Die Taiwanesen allerdings zeigen sich unbeeindruckt und wählen im Jahr 2000 mit Chen Shui-bian tatsächlich den Kandidaten des Unabhängigkeitslagers zum Präsidenten.

Fast 60 Jahre Guomindang-Herrschaft sind beendet. Mit Chens Regierung kommen plötzlich auch viele der ehemaligen Aktivisten aus Chow Yus Teehaus auf hohe Regierungsposten. Der ehemalige Untergrundjournalist Antonio Chiang zum Beispiel wird zum stellvertretenden Vorsitzenden des nationalen Sicherheitsrats. Peking reagiert nervös auf die neuen Herren, verabschiedet ein Gesetz, das für den Fall einer Unabhängigkeitserklärung mit der militärischen Rückeroberung der Insel droht. Ministerpräsident Wen Jiabao spricht euphemistisch von einem Gesetz zur Sicherung des Friedens. Wang Zhaoguo, stellvertretender Parlamentsvorsitzender der Volksrepublik wird deutlicher.

"Wir haben der Gewalt nie abgeschworen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass der Staat nicht-friedliche Mittel anwenden soll, falls die Unabhängigkeitskräfte in Taiwan eine Abspaltung Taiwans in irgendeiner Form oder unter irgendeinem Namen versuchen; oder falls sich größere Zwischenfälle in dieser Hinsicht ereignen; und falls alle Mittel für eine friedliche Wiedervereinigung ausgeschöpft sind."

Inzwischen hat sich das Verhältnis wieder entspannt. Denn seit 2008 stellt die Guomindang wieder den Präsidenten. Ma Ying-jeou gibt sich als großer Freund der Volksrepublik und verfolgt heute eine Entspannungspolitik, die vor allem die wirtschaftlichen Beziehungen im Blick hat. Im vergangenen Jahr unterzeichneten beide Seiten ein Abkommen mit dem Ziel, Freihandel und Investitionssicherheit zu gewährleisten. Shih-chao Cho, Generaldirektor der Außenhandelsbehörde von Taiwan, hat das Abkommen mit ausgehandelt. Ein Abkommen, dem weit mehr als nur wirtschaftliche Bedeutung zukomme, unterstreicht er.

"Bevor Ma Ying-jeou 2008 Präsident wurde war die Situation wirklich angespannt. Überall auf der Welt galt Taiwan als Problemfall, als Troublemaker, aber jetzt haben sich die Beziehungen zwischen beiden Ufern der Taiwanstraße sehr verbessert, wirklich entspannt. Die Taiwanesen und die Unternehmen in Taiwan haben in den letzten Jahren gemerkt, dass gute Beziehungen zum Festland für alle von Nutzen sind."

Doch nicht alle Taiwanesen teilen Chos Begeisterung. Die Unterzeichnung der Verträge wurde von heftigen Protesten begleitet, und wann immer der festlandchinesische Unterhändler Chen Yunlin nach Taiwan kommt, gilt die höchste Sicherheitsstufe. Immer wird er auch von Demonstranten begrüßt – Demonstranten, die dem grünen Lager, also den Sympathisanten eines unabhängigen Taiwan, nahe stehen. Hsieh Huai-hui von der Demokratischen Fortschrittspartei erklärt, welche Ängste für sie mit einer Annäherung an China verbunden sind.

"Es gibt viele Beispiele dafür, dass China andere Staaten mit seiner wirtschaftlichen Macht erpresst. Dass China mit wirtschaftlichem Druck versucht, seine politischen Ziele zu erreichen. Und wir sind besorgt, dass das auch Taiwan gegenüber der Fall sein könnte. Das ist die größte Bedrohung für Taiwan."

Allerdings kann es sich heute keine der beiden Parteien - weder die Guomindang noch die Demokratische Fortschrittspartei - mehr leisten, Unabhängigkeit oder Wiedervereinigung zum entscheidenden Thema zu machen. Präsident Ma weiß, dass nur ein winziger Teil der Bevölkerung eine Wiedervereinigung überhaupt anstrebenswert findet. Und die Politiker des Unabhängigkeitslagers wissen, dass kaum jemand in Taiwan ihnen folgen würde, würden sie den Konflikt mit Peking riskieren.

Die überwältigende Mehrheit der Taiwanesen spricht sich in Umfragen ganz einfach dafür aus, den Status quo zu beizubehalten. Die Verträge mit China würde allerdings wohl auch eine DPP-Regierung nicht wieder rückgängig machen. China sei der wichtigste Handelspartner für Taiwan – daran komme auch die Opposition nicht vorbei, betont der Journalist Antonio Chiang.

"”Ob du eher dem Wiedervereinigungslager oder Unabhängigkeit zuneigst, das entscheidet heute nicht mehr die Frage, ob du Festländer oder Taiwanese bist. Sehr viele taiwanesische Geschäftsleute gehören heute dem Wiedervereinigungslager an. Früher war die Frage ob du für die Wiedervereinigung oder die Unabhängigkeit bist, eine politische, sie leitete sich aus der Geschichte, aus deiner Herkunft ab. Heute entscheiden darüber deine wirtschaftlichen Interessen.""

Dann lehnt er sich zurück und lächelt entspannt.

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