
Dort wurden sie Medienberichten zufolge von zahlreichen Unterstützern empfangen. Die belarussische Oppositionsführerin Tichanowskaja schrieb auf Telegram, sie bedanke sich bei den USA für deren Bemühungen um die Freilassung der Gefangenen. Vorausgegangen waren Gespräche zwischen dem US-Sondergesandten Cole und Machthaber Lukaschenko. Insgesamt wurden 250 politische Gefangene in Belarus begnadigt. Die meisten sind Tichanowskaja zufolge in in ihrem Heimatland geblieben.
Im Gegenzug hoben die USA Sanktionen gegen belarussische Firmen und Institutionen auf. Litauen ist seit längerem ein Hort der belarussischen Opposition und unterstützt die Demokratiebewegung im Nachbarland.
Diese Nachricht wurde am 20.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
