
Die Geschworenen am Landesgericht Wiener Neustadt befanden den Angeklagten, einen Österreicher mit nordmazedonischen Wurzeln, zudem der Bildung einer Terrorzelle schuldig. Außerdem habe er einen weiteren Islamisten unterstützt, der 2024 in Mekka bei einem Messerangriff saudi-arabische Sicherheitskräfte verletzte. Dafür wurde ein Mitangeklagter zu 12 Jahren Haft verurteilt.
Der Hauptangeklagte hatte zugegeben, dass er im August 2024 einen Anschlag auf ein Konzert von Taylor Swift in Wien geplant hatte. Dabei wollte er vor dem Ernst-Happel-Stadion möglichst viele Fans der Sängerin töten. Kurz vorher wurde er festgenommen. Die drei Konzerte in der österreichischen Hauptstadt wurden abgesagt.
Diese Nachricht wurde am 29.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
