
Fernverkehrsvorstand Peterson sagte der "Süddeutschen Zeitung", dies sei ein Rückgang um knapp 41 Millionen im Vergleich zu 2024. Man gehe davon aus, dass dies darauf zurückzuführen sei, dass es keine großen Sonder-Ereignisse wie Streiks gegeben habe. Dennoch handele es sich um eine große finanzielle Belastung, meinte Peterson.
Diese Nachricht wurde am 16.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
