
Der Iraker stehe im dringenden Verdacht, das Mädchen am 11. August vorsätzlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Göttingen mit. Spätere Untersuchungen des Landeskriminalamts hätten DNA-Spuren an der Schulter der Getöteten nachgewiesen. Zudem habe der Beschuldigte am Tattag psychische Auffälligkeiten gezeigt. Bereits früher sei bei ihm eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert worden, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Die Polizei war zunächst von einem Unglück ausgegangen.
Diese Nachricht wurde am 29.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.