
Generalsekretär Dominguez bezeichnete die Lage als inakzeptabel. Er forderte alle an dem Konflikt beteiligten Parteien auf, Maßnahmen zum Schutz der Seeleute zu ergreifen. Auch die Freiheit der Schifffahrt müsse im Einklang mit dem Völkerrecht gewährleistet bleiben. Dominguez wies auf einen Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus hin. Dabei kamen mindestens vier Seeleute ums Leben, drei weitere wurden schwer verletzt. Wegen der Gefahr durch iranische Raketen und Drohnen ist die Handelsschifffahrt in der Region weitgehend zum Erliegen gekommen.
Diese Nachricht wurde am 07.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
