
Das berichteten Überlebende der griechischen Küstenwache. 26 Migrantinnen und Migranten waren gestern Abend von einem Schiff der EU-Grenzschutzagentur Frontex vor der Insel Kreta gerettet worden. Sie erzählten, ihr Schlauchboot sei in der libyschen Hafenstadt Tobruk gestartet. Auf der Fahrt hätten sie die Orientierung verloren und seien sechs Tage lang ohne Nahrung und Wasser auf dem Meer getrieben. Die griechischen Behörden nahmen zwei Männer aus dem Südsudan fest, die sie als mutmaßliche Schlepper identifizierten.
Diese Nachricht wurde am 28.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
