
Der Wetterdienst schreibt, im Deutschlandmittel seien 22 heiße Tage mit mindestens 30 Grad und fünf sehr heiße Tage mit mindestens 35 Grad festgestellt worden. Außerdem habe es viele sogenannte tropische Nächte gegeben, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad fiel.
Den bundesweiten Höchstwert meldete laut Auswertung am 27. Juni Möckern-Drewitz in Sachsen-Anhalt mit 41,8 Grad. Mit durchschnittlich 171 Litern Niederschlag pro Quadratmeter sei der Sommer außerdem sehr trocken gewesen. Eine solche Hitzewelle wäre ohne den Klimawandel statistisch unmöglich gewesen, heißt es im Bericht.
Mehr als 15.000 Hitzetote
Das Robert Koch-Institut verzeichnete bis Mitte August mehr als 15.500 Hitze-Tote. Auch diese Zahl ist laut RKI deutlich höher als in den vergangenen zehn Jahren.
Diese Nachricht wurde am 31.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





