
Wie das Globale Netzwerk gegen Hungerkrisen mitteilte, waren 266 Millionen Menschen in 47 Ländern im vergangenen Jahr von akuter Ernährungsunsicherheit bedroht. Die meisten Betroffenen lebten in zehn Ländern, darunter Afghanistan, Sudan und Jemen. Das Netzwerk rechnet nicht mit einer raschen Verbesserung. Konflikte, klimatische Bedingungen und globale wirtschaftliche Unsicherheit dürften die Lage in vielen Ländern auf kritischem Niveau halten oder sogar verschlechtern, hieß es.
Dem Globalen Netzwerk gegen Hungerkrisen gehört seit diesem Jahr auch das Bundesentwicklungsministerium an.
Diese Nachricht wurde am 24.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



