
Wie das Unternehmen in Düsseldorf mitteilte, ist die Voraussetzung für den Erhalt jedes Standorts die wirtschaftliche Tragfähigkeit. In den genannten Filialen gebe es intensive Verhandlungen über Mietkautionen und Flächenanpassungen, so Galeria. Sollten die Verhandlungen keinen Erfolg haben, könnten die Filialen nicht als klassisches Warenhaus fortgeführt werden. Unter Umständen drohe auch die komplette Schließung. Betroffen sind laut Galeria unter anderem drei Filialen in Berlin, zwei in Köln und jeweils eine in München, Mannheim, Braunschweig und Aschaffenburg.
Galeria hatte Anfang 2024 zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre Insolvenz angemeldet.
Diese Nachricht wurde am 22.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
