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50 Jahre FSJ Ein Jahr, das ein Leben lang bleibt

Kleinen Kindern in der Kita vorlesen oder alten Menschen beim Einkaufen helfen – mehr als 50.000 junge Menschen entscheiden sich jedes Jahr, freiwillig etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun, einer sozialen Einrichtung ein Jahr ihre Arbeitskraft und Zeit zu schenken.

Von Sarah Zerback | 06.09.2014

FSJ-ler Paata Zhgenti malt gemeinsam mit Helmut Paus im Alexianer Krankenhaus Münster.
FSJ-ler Paata Zhgenti malt gemeinsam mit Helmut Paus im Alexianer Krankenhaus Münster. (Deutschlandradio / Sarah Zerback)
Als die Institution Freiwilliges Soziales Jahr vor 50 Jahren eine gesetzliche Grundlage bekommen hat, stand die Idee des unbezahlten Engagements im Vordergrund. Inzwischen haben sich nicht nur die Formen des FSJ verändert - Einsätze im kulturellen, ökologischen, politischen und sogar im wissenschaftlichen Bereich sind möglich -, sondern auch die Motive der jungen Menschen, an dem Programm teilzunehmen, die sich in den Jahr auch ein Stück weit selbst verwirklichen, vielleicht sogar selbst finden wollen.

Im "Wochenendjournal" erzählen fünf junge Freiwillige ihre Geschichte.