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Dresden
Abrissarbeiten an eingestürzter Carolabrücke auf Neustädter Seite kurz vor Abschluss

Die Räumungsarbeiten an der zum Teil eingestürzten Dresdner Carolabrücke sollen auf der Neustädter Seite bis zum Abend abgeschlossen sein.

    Das Bild zeigt einen Bergepanzer der Bundeswehr im Einsatz an der eingestürzten Carolabrücke in Dresden.
    Nach dem Brückeneinsturz in Dresden sind dort auch Bergepanzer der Bundeswehr im Einsatz. (Robert Michael / dpa / Robert Michael)
    Das kündigte Feuerwehrsprecher Klahre an. Man sei vorsichtig optimistisch. Die Arbeiten kämen schneller voran als geplant. Ziel war es, bis zum erwarteten Höchststand des Hochwassers infolge der Starkregenfälle in Ost- und Mitteleuropa fertig zu werden. Mit dem Höchststand wird ab morgen Abend gerechnet. In Rumänien kamen mindestens vier Menschen bei Überflutungen ums Leben. Entlang der Donau stehen zahlreiche Häuser unter Wasser. In Tschechien sind 60.000 Haushalte ohne Strom. In einigen Orten im Südwesten Polens fiel binnen 24 Stunden so viel Regen wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Österreich erklärte mehrere Gemeinden zu Katastrophengebieten.
    Diese Nachricht wurde am 14.09.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.