
Nach Angaben der Anti-Korruptionsbehörde arbeiteten vier von ihnen für eine Beratungsfirma, die die Renovierungsarbeiten in der Anlage überwachen sollte. Drei weitere seien für ein Subunternehmen im Gerüstbau tätig gewesen. Der achte habe als Mittelsmann für das Projekt gearbeitet. Am Donnerstag waren bereits drei Verdächtige festgenommen worden, die für die verbotene Verwendung leicht entflammbarer Materialien verantwortlich gewesen sein sollen. Derweil gedachten führende Politiker und Offizielle Hongkongs der Opfer mit einer öffentlichen Schweigezeremonie.
Nach derzeitigem Kenntnisstand starben bei der Feuerkatastrophe im Stadtteil Tai Po mindestens 128 Menschen. Weitere rund 200 Menschen gelten als vermisst.
Diese Nachricht wurde am 29.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
