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StartseiteLänderzeitGrünes Gold in Ostdeutschland?06.05.2015

Ackerland als SpekulationsobjektGrünes Gold in Ostdeutschland?

Wer sein Geld sichern will, wählt nicht selten die Immobilie, der Begriff Betongold ist etabliert. Doch längst haben Großinvestoren auch das Ackerland entdeckt. Vor allem in Ostdeutschland sind in den zurückliegenden Jahren große Flächen auch an Unternehmen gegangen, die ursprünglich mit der Landwirtschaft gar nichts zu tun hatten.

Moderation: Michael Roehl

Eine Aufnahme auf Felder aus der Vogelperspektive. (picture-alliance / dpa / Thomas Muncke)
Tausende Hektar Land sind im Besitz von Unternehmern, die Rede ist inzwischen auch vom grünen Gold. (picture-alliance / dpa / Thomas Muncke)

Tausende Hektar Land sind im Besitz von Unternehmern, die Rede ist inzwischen auch vom grünen Gold.

Was also bedeutet die Entwicklung für die Landwirtschaft? Welche Chance haben kleinere Familienbetriebe und Jungbauern auf diesem Markt? Und die Sorge ist groß, dass die bäuerliche Landwirtschaft noch weiter von der Großindustrie verdrängt wird. Was kann die Politik entgegensetzen? 

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Unsere Gesprächsgäste: 

  • Dr. Hermann Onko Aeikens, Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt
  • Stefan Schulz, Geschäftsführer der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH, BVVG
  • Prof. Dr. Theodor Fock, Agrarwirtschaftler und Lebensmittelwissenschaftler an der Hochschule Neubrandenburg
  • Reinhard Jung, Geschäftsführer Bauernbund Brandenburg
  • Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands
  • Willi Lehnert, Bündnis Junge Landwirtschaft e.V.

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