Mammographie-Screening
Ärztevereinigung ruft zur Brustkrebs-Vorsorge auf

Ärztevereinigungen rufen Frauen dazu auf, das Mammographie-Screening zur Brustkrebsvorsorge noch stärker als bislang zu nutzen.

    Eine Radiologie-Assistentin bei der Brustkrebs-Früherkennung in einem "Mammobil".
    Eine Radiologie-Assistentin bei der Brustkrebs-Früherkennung (Archivbild). (picture-alliance/ dpa/dpaweb / Alexander Rüsche)
    Ein Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein sagte der Deutschen Presse-Agentur, im vergangenen Jahr hätten mehr als 55 Prozent der anspruchsberechtigten Frauen am Programm teilgenommen. Besser wären mindestens 70 Prozent, um die Sterblichkeit durch Brustkrebs weiter zu senken.
    Brustkrebs ist den Angaben zufolge die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jede achte Frau in Deutschland ist demnach im Laufe ihres Lebens betroffen.
    Das Screening-Programm steht für Frauen ab 50 Jahre bis 75 Jahre in ganz Deutschland zur Verfügung. Die Krebsfrüherkennungsuntersuchung findet alle zwei Jahre statt.
    Diese Nachricht wurde am 30.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.