
Zuvor hatte die Fraktionsspitze einen entsprechenden Antrag gestellt und Schmidt rufschädigendes Verhalten vorgeworfen. Der Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt hatte die Debatte über Vetternwirtschaft in der Partei angestoßen. In mehreren Bundesländern wurden anschließend Fälle bekannt, bei denen Familienangehörige von AfD-Politikern in Abgeordnetenbüros angestellt wurden.
Gegen Schmidt wurden wiederum Vorwürfe laut, er habe sein Bundestagsmandat ausgenutzt, um unter anderem private Geschäftsbeziehungen nach China aufzubauen.
Diese Nachricht wurde am 03.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
