
Polizei und Stadtverwaltung rechnen mit rund 30 Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof wies einen Eilantrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes gegen Auflagen für eine Kundgebung mit rund 30.000 Teilnehmern zurück. Damit bestätigten die Richter im Wesentlichen das Sicherheitskonzept der Stadt. Zuvor hatte ein Bündnis angekündigt, die Zufahrtswege zur AfD-Veranstaltung zu blockieren. Die Polizei wird mit mehreren tausend Kräften im Einsatz sein.
Im Mittelpunkt der zweitätigen Gründungsveranstaltung stehen Satzungsfragen und die Wahl der neuen Führung für die AfD-Jugendorganisation. Als Favorit für den Vorsitz gilt der brandenburgische Landtagsabgeordnete Hohm, der dem rechten Spektrum der Partei zugeordnet wird. Die frühere AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative hatte sich im Frühjahr aufgelöst, nachdem sich die Partei von ihr getrennt hatte.
Diese Nachricht wurde am 29.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
