
Polizei und Stadtverwaltung rechnen mit rund 30 Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen. Ein Bündnis hatte angekündigt, Zufahrtswege zur AfD-Veranstaltung zu blockieren. Die Polizei wird mit tausenden Kräften im Einsatz sein. Im Mittelpunkt der zweitätigen Gründungsveranstaltung stehen Satzungsfragen und die Wahl der neuen Führung. Als Favorit für den Vorsitz gilt der AfD-Landtagsabgeordnete Hohm aus Brandenburg. Vom dortigen Landesverfassungsschutz wird der 28-jährige als rechtsextremistisch eingestuft, was Hohm als politisch motiviert zurückweist.
Die frühere AfD-Nachwuchsorganisation "Junge Alternative" hatte sich im Frühjahr aufgelöst, nachdem sich die Partei von ihr getrennt hatte.
Diese Nachricht wurde am 29.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
