
Der Nordrhein-westfälische Innenminister Reul sagte in Düsseldorf, es handele sich bei dem Landesverband der "Generation Deutschland" im Kern um die Vorgängerorganisation - nur mit neuem Namen. Auch die Junge Alternative NRW war vom Landesverfassungsschutz 2023 als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft worden. Zur Begründung hieß es damals, der Verband sei von einem "völkisch-ethnischen Volksverständnis und Fremdenfeindlichkeit" geprägt. Insbesondere sei es darum gegangen, Menschen mit Migrationsbiografie und Muslime auszugrenzen und verächtlich zu machen. Die Junge Alternative hatte sich im Frühjahr 2025 bundesweit aufgelöst.
Diese Nachricht wurde am 06.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
