
Das Gremium soll nach Angaben des Landesvorstandes Empfehlungen vorlegen und über gesetzliche Änderungen beraten, die einen möglichen Missbrauch bei der Anstellungspraxis verhindern sollen. Zugleich sprach der Vorsitzende Reichardt von einer "politisch-medialen" Kampagne gegen ihre Partei. In den vergangenen Wochen waren in mehreren Landesverbänden Fälle bekannt geworden, in denen Angehörige von AfD-Politikern bei anderen Abgeordneten beschäftigt wurden. Vor allem der Landesverband Sachsen-Anhalt geriet in die Kritik.
Die AfD-Bundes-Kovorsitzende Weidel soll nach Informationen der "Bild"-Zeitung inzwischen auch personelle Konsequenzen gefordert haben.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
