
Das teilte der Verband mit. Das Gremium erklärte die Partie für Senegal als verloren, das Ergebnis wurde mit 3:0 zugunsten Marokkos gewertet. Bei dem Finale im Januar hatte Marokko kurz vor Abpfiff einen Elfmeter zugesprochen bekommen. Aus Protest gegen diese und weitere vorherige Entscheidungen verließen Senegals Spieler vorübergehend den Platz. Nach langer Unterbrechung verschoss Marokko den Elfmeter, Senegal gewann in der Verlängerung mit 1:0.
Die Kammer wertete das Verhalten der senegalesischen Spieler als Verstoß gegen die Wettbewerbsregeln, die beim Verlassen des Spielfelds eine Niederlage für die betreffende Mannschaft vorsehen. Senegals Verband kündigte rechtliche Schritte vor dem internationalen Sportgerichtshof CAS an.
Diese Nachricht wurde am 18.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
