
Zwar seien gezielte Maßnahmen nötig, nicht aber allgemeine Einschränkungen. Diese träfen die regionale Wirtschaft und schränkten die Reisefreiheit von Millionen Menschen ein - selbst wenn in ihren Ländern noch kein einziger Ebola-Fall gemeldet worden sei.
Die USA und Kanada hatten mit Einreisesperren für Menschen aus dem Kongo, Uganda und Südsudan auf den Ausbruch reagiert. Im Südsudan wurde bisher kein Fall bestätigt.
Das US-Außenministerium teilte mit, dass die Vereinigten Staaten weitere 80 Millionen Dollar für den Kampf gegen die Krankheit bereitstellen. Die Hilfe seit Beginn des Ebola-Ausbruchs steige damit auf insgesamt 112 Millionen Dollar.
Diese Nachricht wurde am 29.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
