
Bundeslandwirtschaftsminister Rainer nannte eine präzise Bewässerung und einen besseren Bodenschutz als wichtige Schritte für dieses Ziel. Die Landwirtschaft müsse entscheidend zur Nachhaltigkeit beitragen, weil ihr Wasserverbrauch so hoch sei, hieß es von der Konferenz. An dem Treffen am Rande der Agrarmesse "Grüne Woche" nahmen Regierungsvertreter aus 61 Staaten und Vertreter von 14 internationalen Organisationen teil.
Anlässlich der Konferenz warnte ein Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und landwirtschaftlichen Gruppen vor der Ausbeutung von Wasserresourcen durch Agrarkonzerne. Die Teilnehmenden übergaben eine Protestnote an das Landwirtschaftsministerium. Darin forderte sie, das Recht auf angemessene Nahrung und Wasser im Abschlusskommuniqué der Konferenz zu verankern.
Diese Nachricht wurde am 17.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
