
Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten einigten sich in Brüssel auf die neuen Vorgaben, wie beide Seiten mitteilten. Dabei geht es um die sogenannten erweiterten Fluggastdaten. Diese enthalten etwa die Reisepassdaten des Passagiers sowie grundlegende Fluginformationen. In Kombination mit weiteren von den Airlines erfassten Daten sollen so etwa besonders gefährliche Passagiere entdeckt werden können.
Grundsätzlich seien von den Regeln nur Flüge betroffen, die außerhalb der EU starteten, hieß es. Die Mitgliedsländer könnten jedoch beschließen, auch Flüge innerhalb der EU zu erfassen. Das Europaparlament und die EU-Staaten müssen die Einigung noch bestätigen, was als Formsache gilt.
Diese Nachricht wurde am 01.03.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
