
Er teilte am Abend mit, er habe es vor mehr als 30 Jahren als Schüler verfasst. In einer Erklärung distanzierte sich der Bruder zugleich von den Äußerungen und bekundete sein Bedauern. Aiwanger, der auch Wirtschaftsminister und Vize-Regierungschef in Bayern ist, hatte die Anschuldigung gegen sich mehrfach zurückgewiesen. Das Flugblatt nimmt Bezug auf deutsche Konzentrationslager und macht sich über den Holocaust und die Tötungsmethoden der Nationalsozialisten lustig. Die "Süddeutsche Zeitung" hatte unter Berufung auf nicht genannten Zeugen von damals berichtet, Aiwanger stehe als Verfasser des Textes in Verdacht.
Diese Nachricht wurde am 27.08.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
