
Das teilte der Deutschen Wetterdienst in Offenbach mit. Grund für die Entwicklung waren vor allem anhaltende Hochdrucklagen. Dabei kam es häufig zu einer sogenannten Inversionswetterlage. In den Bergen war es mild und sonnig, während sich in tieferen Lagen Nebel oder Hochnebel hielt und dort teils frostige Temperaturen herrschten. Durch diese Wetterlage fiel insgesamt weniger Niederschlag.
Die durchschnittlichen Schneehöhen in den Alpen im vergangenen Winter zählten den Angaben zufolge zu den fünf niedrigsten seit Beginn der Messungen im Jahr 1991.
Diese Nachricht wurde am 03.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
