
Nach dem schlechten Abschneiden der SPD bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz brauche es eine neue mutige Agenda-Politik, sagte Schröder der Süddeutschen Zeitung. Nur missmutig und in kleinen Schritten Reformen zuzustimmen, sei der falsche Weg. Als ein drängendes Problem nannte Schröder etwa die Frage des Renteneintrittsalters. Der Altkanzler kritisierte zudem das aktuelle Prinzip der Doppelspitze in der Parteiführung. Die SPD brauche eine klare Führung einer einzelnen Person, so Schröder.
Die Co-Vorsitzenden Klingbeil und Bas hatten Personaldebatten zuvor zurückgewiesen.
Diese Nachricht wurde am 25.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
