
Für zwei Minuten kam am Vormittag das öffentliche Leben zum Erliegen, als landesweit Sirenen heulten. Autos hielten an, Fußgänger verharrten in stillem Gedenken. - Überschattet wird der Gedenktag durch den Krieg gegen den Iran.
Ministerpräsident Netanjahu warf Teheran bei der Gedenkzeremonie erneut vor, die Vernichtung Israels anzustreben. Er bekräftigte, es werde keinen zweiten Holocaust geben und man werde es dem Iran nicht erlauben, Atomwaffen zu bekommen.
Ministerpräsident Netanjahu warf Teheran bei der Gedenkzeremonie erneut vor, die Vernichtung Israels anzustreben. Er bekräftigte, es werde keinen zweiten Holocaust geben und man werde es dem Iran nicht erlauben, Atomwaffen zu bekommen.
In Polen wird mit dem sogenannten „Marsch der Lebenden“ der Opfer des Holocaust gedacht. Tausende Menschen werden zu der Gedenkveranstaltung im ehemaligen KZ Auschwitz erwartet. Angeführt wird der Marsch von 50 Holocaust-Überlebenden.
Diese Nachricht wurde am 14.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
