
Das sagte der 78-Jährige in einem Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mail". Eine Tournee in den Vereinigten Staaten komme für ihn aktuell nicht infrage. Amerika sei derzeit ein gefährlicher Ort, das müsse man berücksichtigen. Die Entscheidung habe er sich nicht leicht gemacht, so May weiter. Queen verdanke einen großen Teil ihres Erfolgs den USA, die Band liebe das Land nach wie vor. Aber es sei nicht mehr das, was es einmal war. Derzeit überlege man es sich "zweimal", ob man dorthin reise, sagte der Musiker. - Auch andere Künstler hatten in der Vergangenheit ähnliche Überlegungen. Vergangenes Jahr etwa erklärte der ungarische Pianist András Schiff, angesichts der beispiellosen politischen Veränderungen in den Vereinigten Staaten fühle er sich dazu moralisch verpflichtet.
Diese Nachricht wurde am 31.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






