
Darunter fallen zum Beispiel Anzeigen im öffentlichen Raum für Fleisch, fossile Brennstoffe oder Flugreisen. Restaurants, Supermärkte oder Metzgereien dürfen aber weiterhin an ihren Fassaden für solche Produkte werben.
Die grüne Partei "GroenLinks" hatte den Vorschlag eingebracht. Mit dem Werbeverbot sollen nach ihrer Aussage weniger Kaufanreize geschaffen werden, um den Treibhausgasausstoß zu reduzieren. Amsterdam ist die erste Großstadt mit einem solchen Beschluss. Ähnliche Maßnahmen gibt es aber zum Beispiel bereits in der niederländischen Stadt Utrecht. Der tatsächliche Verkauf der Produkte wird nicht eingeschränkt.
Diese Nachricht wurde am 01.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
