Kraftstoff-Preise
Anhaltende Debatten über Preisdeckel und Tempolimits

Die Rekordpreise an den Tankstellen sorgen weiter für politische Debatten.

    Das Bild zeigt eine Tafel mit mehreren Kraftstoffpreisen einer Aral-Tankstelle.
    Die Kraftstoff-Preise haben kräftig angezogen (Archivbild zur Illustration des Themas). (picture alliance / Rene Traut Fotografie / Rene Traut)
    Verbraucherschutzministerin Hubig schloss sich Forderungen nach einem Preisdeckel an. Die SPD-Politikerin sagte der "Rheinischen Post", Mobilität müsse auch in angespannten Zeiten verlässlich und bezahlbar bleiben. Grünen-Fraktionschefin Dröge sprach sich in der derselben Zeitung für ein Tempolimit aus. So müssten die Menschen zwar entlastet werden, aber auch Energie sparen. Ähnlich äußerte sich die Linken-Politikerin Conrad. Weniger Tempo spare nicht nur Sprit, sondern senke auch das Unfallrisiko und schütze das Klima.
    Gestern hatte der ADAC ein negatives Fazit der ersten Tage nach der von Bundesregierung neu eingeführten Preisregel für Tankstellen gezogen. Die Umstellung habe das hohe Niveau nicht reduziert, sondern die Entwicklung eher nach oben befördert.
    Diese Nachricht wurde am 04.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.