
Bei den Verdächtigen handele es sich um Staatsbürger Russlands, der Ukraine und Litauens, sagte der stellvertretende Generalstaatsanwalt Urbelis in Vilnius. Ihnen werde Terrorismus vorgeworfen.
2024 waren in Deutschland, Großbritannien und Polen Pakete detoniert, die von den Logistikunternehmen DHL und DPD befördert wurden. Die litauische Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei hatten im vergangenen Jahr erklärt, es gebe Verbindungen zum russischen Militärgeheimdienst. Die Pakete sollen Teil eines Probelaufs gewesen sein mit dem Ziel, Explosionen auf Frachtflügen in die USA auszulösen.
Diese Nachricht wurde am 07.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
