
Seit langem setze er sich dafür ein, dass etwa Sympathiebekundungen für Terrororganisationen strafbar seien, sagte Klein dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Man dürfe nicht zulassen, dass von islamistischen Gefährdern eine tödliche Bedrohung für Minderheiten hierzulande ausgehe. Zu diesen Minderheiten gehörten auch Jüdinnen und Juden, betonte Klein. Die Queerbeauftragte des Bundes, Koch, forderte mehr Schutz für queere Menschen im Alltag. Für ein Sicherheitsgefühl sei es wichtig, dass nicht nur Großdemonstrationen gut geschützt seien, sagte Koch der "Rheinischen Post".
Nötig sei zudem ein konsequenteres Vorgehen gegen Hassrede im Netz.
Diese Nachricht wurde am 29.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
