
Die Organisation wirft den Kardinälen vor, sexualisierten Machtmissbrauch durch Priester und Kirchenangestellte vertuscht oder nicht hinreichend kirchenrechtlich verfolgt zu haben. Sie beruft sich auf einen Papsterlass aus dem Jahr 2023. Er stellt den Versuch der Vertuschung von Straftaten auch im Kirchenrecht unter Strafe. Den sechs angezeigten Kardinälen werden nach Einschätzung aus Fachkreisen gute Chancen auf die Nachfolge von Papst Franziskus eingeräumt.
Diese Nachricht wurde am 28.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
