Bei früheren Missionen war man auf den Ebenen in Äquatornähe gelandet – Gelände, das zwar relativ sicher war, wissenschaftlich gesehen jedoch nicht so interessant. Apollo 15 ist ein gutes Stück nördlich vom Äquator in einer zerklüfteten Bergregion gelandet – im Gebirgszug der Apenninen nahe der Hadley-Rille. Die Apenninen-Berge haben Höhen bis zu knapp 5000 Meter. Die Hadley-Rille ist knapp 400 Meter tief.
Forscher hofften, in den Apenninen Teile der alten Mondkruste zu finden, damit sie die frühe Geschichte unseres Trabanten besser verstehen können. Auch wusste man nicht, wodurch die Rillen auf dem Mond entstanden sind: durch fließende Lava, durch Flüsse aus vulkanischer Asche oder durch einen anderen Prozess. Apollo 15 sollte Antworten geben.
Um das große Gebiet gut untersuchen zu können, hatten Scott und Irwin ein neues Hilfsmittel: einen Moonbuggy. Knapp 30 Kilometer fuhren sie damit durchs Gelände und sammelten Bodenproben.
Forscher hofften, in den Apenninen Teile der alten Mondkruste zu finden, damit sie die frühe Geschichte unseres Trabanten besser verstehen können. Auch wusste man nicht, wodurch die Rillen auf dem Mond entstanden sind: durch fließende Lava, durch Flüsse aus vulkanischer Asche oder durch einen anderen Prozess. Apollo 15 sollte Antworten geben.
Um das große Gebiet gut untersuchen zu können, hatten Scott und Irwin ein neues Hilfsmittel: einen Moonbuggy. Knapp 30 Kilometer fuhren sie damit durchs Gelände und sammelten Bodenproben.