Denn nach Expertenberechnungen wird alleine bis 2020 die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter um 1,8 Millionen sinken, bis 2025 um weitere 1,8 Millionen.
Mit Folgen für die Wirtschaft: Zukünftig werden sich Unternehmen um ihre potenziellen Mitarbeiter bemühen müssen oder, wie es ein Fachmann von der IHK formuliert: Der Bewerber wird sich nicht mehr beim Betrieb bewerben, sondern der Betrieb beim Bewerber.
Doch was nach einer Art Arbeitsmarktparadies klingt, bringt auch große Herausforderungen mit sich: In Deutschland wächst die Zahl der schlecht Qualifizierten: Weit mehr Migranten als Deutsche verlassen die Schule ohne Abschluss. Immer weniger Arbeiterkinder besuchen weiterführende Schulen. Eine Entwicklung, die sich eine alternde Gesellschaft nicht mehr leisten kann, wenn sie auf Dauer ihren Wohlstand sichern will. Frühere, bessere Bildungsangebote und eine mögliche Anpassung der Arbeitsplätze auch für wenig Qualifizierte – so lauten mögliche Konsequenzen.
Arbeitslosigkeit adé - über die positiven Seiten des demografischen Wandels auf dem Arbeitsmarkt und vielleicht auch über den ein oder anderen Wermutstropfen dieser Entwicklung diskutieren wir mit Ihnen in der Lebenszeit am 27.08.2010
Als Gäste eingeladen sind:
- Prof. Olaf Struck, Arbeitswissenschaftler, Universität Bamberg
- Clemens Urbanek, Geschäftsführer Berufsbildung/ Prüfungen, IHK Düsseldorf
- Jasmin Arbabian – Vogel, Geschäftsführende Gesellschafterin Interkultureller Sozialdienst GmbH, Hannover
Rufen Sie uns kostenfrei an unter: Tel: 00 800 4464 4464 oder schreiben Sie uns: dlf.Lebenszeit@dradio.de
Mit Folgen für die Wirtschaft: Zukünftig werden sich Unternehmen um ihre potenziellen Mitarbeiter bemühen müssen oder, wie es ein Fachmann von der IHK formuliert: Der Bewerber wird sich nicht mehr beim Betrieb bewerben, sondern der Betrieb beim Bewerber.
Doch was nach einer Art Arbeitsmarktparadies klingt, bringt auch große Herausforderungen mit sich: In Deutschland wächst die Zahl der schlecht Qualifizierten: Weit mehr Migranten als Deutsche verlassen die Schule ohne Abschluss. Immer weniger Arbeiterkinder besuchen weiterführende Schulen. Eine Entwicklung, die sich eine alternde Gesellschaft nicht mehr leisten kann, wenn sie auf Dauer ihren Wohlstand sichern will. Frühere, bessere Bildungsangebote und eine mögliche Anpassung der Arbeitsplätze auch für wenig Qualifizierte – so lauten mögliche Konsequenzen.
Arbeitslosigkeit adé - über die positiven Seiten des demografischen Wandels auf dem Arbeitsmarkt und vielleicht auch über den ein oder anderen Wermutstropfen dieser Entwicklung diskutieren wir mit Ihnen in der Lebenszeit am 27.08.2010
Als Gäste eingeladen sind:
- Prof. Olaf Struck, Arbeitswissenschaftler, Universität Bamberg
- Clemens Urbanek, Geschäftsführer Berufsbildung/ Prüfungen, IHK Düsseldorf
- Jasmin Arbabian – Vogel, Geschäftsführende Gesellschafterin Interkultureller Sozialdienst GmbH, Hannover
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