
Der Vorwurf werde weiter untersucht, teilte das Militär weiter mit. Der israelische Generalstabschef Zamir werte den Vorfall als schwerwiegendes ethisches und professionelles Versagen.
Vergangene Woche wollte ein Team des US-Senders CNN im besetzten Westjordanland die Folgen eines Angriffs israelischer Siedler filmen. Dabei wurde es nach eigenen Angaben von Soldaten gewaltsam angegriffen und festgehalten.
Der Verband "Foreign Press Association" spricht von einem direkten Angriff auf die Pressefreiheit.
Diese Nachricht wurde am 30.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





