
Nach Angaben der thailändischen Armee sollen beispielsweise Stellungen entlang der umstrittenen Grenze nicht weiter verstärkt werden. Seit Mitternacht ist eine Waffenruhe in Kraft, die weitgehend zu halten scheint. UNO-Generalsekretär Guterres rief beide Seiten dazu auf, sich weiter an die Feuerpause zu halten, um einen dauerhaften Frieden zu ermöglichen.
In der vergangenen Woche war ein jahrzehntealter Streit über die Grenzziehung eskaliert. Bei den Kämpfen wurden mehr als 40 Menschen getötet. Kambodscha und Thailand werfen sich gegenseitig vor, für die Kämpfe verantwortlich zu sein.
Diese Nachricht wurde am 29.07.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
