
Über mehr als ein Jahr haben Forschende rund 23.000 Nächte der Teilnehmer ausgewertet – unter anderem mit Sensoren und einer speziellen Schlaf-App. Die Probanden bekamen erst nur Daten zu ihrem Schlafverhalten, später auch konkrete Tipps. Die Empfehlungen reichten von festen Schlafroutinen bis hin zu Entspannungs-Übungen und den Umgang mit Grübeln. Das Ergebnis: Die Einsatzkräfte schliefen trotz hoher körperlicher und mentaler Belastung schneller ein, wachten nachts seltener auf und bewerteten ihren Schlaf insgesamt besser.
Die Studie dazu soll im Herbst veröffentlicht werden.
Die Studie dazu soll im Herbst veröffentlicht werden.
Diese Nachricht wurde am 08.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
