Die Bank teilte mit, sie bleibe zwar dabei, dass sie keine Verbrechen im Zusammenhang mit sexuellem Menschenhandel begünstigt habe. Die Einigung erlaube es ihr aber, die Angelegenheit hinter sich zu lassen und helfe den Klägerinnen, damit abzuschließen. Der Vergleich bedarf noch der Zustimmung eines Richters.
Die Klägerinnen hatten der zweitgrößten US-Bank vorgeworfen, verdächtige Finanztransaktionen im Zusammenhang mit Epstein ignoriert zu haben. In ähnlichen Fällen hatten bereits andere Großbanken mit Epstein-Opfern Vergleiche geschlossen, darunter JPMorgan Chase und die Deutsche Bank.
Diese Nachricht wurde am 28.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
