
Begründet wurde die Absage mit einer Überschneidung von Terminen. Der Ludwig-Erhard-Gipfel wird von der Weimer Media Group veranstaltet und soll Ende April stattfinden. Bayerns Ministerpräsident Söder hatte zu Wochenbeginn seinen Verzicht auf seine Teilnahme erklärt und gesagt, man müsse ökonomische und politische Dinge klar trennen.
Der Gipfel, der eng mit dem Namen von Kulturstaatsminister Weimer verbunden ist, war nach Berichten in den Fokus gerückt, wonach die Weimer Media Group dort Unternehmen gegen Geld exklusiven Zugang zu Bundesministern bieten und dabei mit Einfluss auf politische Entscheidungsträger geworben haben soll. Der Kulturstaatsminister trennte sich vorläufig von seinen Anteilen an dem Unternehmen.
Diese Nachricht wurde am 14.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



