
Offensichtlich versuchten Trittbrettfahrer, die Ereignisse für betrügerische Anrufe auszunutzen, heißt es. Unbekannte gäben sich als Bankmitarbeiter oder Polizisten aus und fragten unter Hinweis auf den Einbruch, ob Menschen Wertgegenstände oder Bargeld zu Hause hätten. Teils versuchten sie dabei, an persönliche Daten zu kommen.
Die Polizei betonte einmal mehr, dass echte Beamte keine Wertgegenstände bei den Bürgerinnen und Bürgern abholten, um sie in Verwahrung zu nehmen.
Bei dem Einbruch am 29. Dezember waren die Täter in einen benachbarten Archivraum eingedrungen, von dem aus sie ein großes Loch in den Tresorraum bohrten. Fast alle 3.250 Kunden-Schließfächer wurden aufgebrochen.
Bei dem Einbruch am 29. Dezember waren die Täter in einen benachbarten Archivraum eingedrungen, von dem aus sie ein großes Loch in den Tresorraum bohrten. Fast alle 3.250 Kunden-Schließfächer wurden aufgebrochen.
Diese Nachricht wurde am 07.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
