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StartseiteJazz LiveNguyên Lê Quartett "Streams", Teil 128.05.2019

Aus der Harmonie in BonnNguyên Lê Quartett "Streams", Teil 1

„So wie er spielt keiner sonst“, schrieb man über den Gitarristen Nguyên Lê. Jazz-Raffinesse, die Intensität von Jimi Hendrix und musikalische Einflüsse von der Karibik bis Ostasien prägen seinen unverwechselbaren Sound.

Am Mikrofon: Odilo Clausnitzer

Gitarrist Nguyên Lê bei einem Auftritt (dpa)
Nguyên Lê (dpa)
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„Ich bin eine personifizierte Fusion der Kulturen“ sagt der gebürtige Franzose über sich selbst. Seine Eltern schätzten klassische europäische Musik. Im Schmelztiegel Paris kam er mit arabischen, afrikanischen und karibischen Klängen in Berührung. Seine vietnamesischen Wurzeln hat sich Lê schließlich als Erwachsener bewusst musikalisch erarbeitet. Sie charakterisieren seine besondere Phrasierung und Tonwahl bis heute. Die Musik seines aktuellen Quartetts Streams bezieht sich konkret auf diverse ethnische Inspirationen. Insbesondere auf rhythmischer und melodischer Ebene verarbeitet sie Einflüsse aus dem Maghreb, Indien und Osteuropa. Zugleich ist sie stärker jazzgeprägt als viele bisherige Projekte des Ausnahme-Gitarristen.

Nguyên Lê, Gitarre
Illya Amar, Vibrafon
Chris Jennings, Bass
John Hadfield, Schlagzeug
Aufnahme vom 7.3.2019 aus der Harmonie, Bonn

Teil 2 am 31. Mai 2019 in "On Stage"

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