
Sie protestieren damit gegen den Stopp des geplanten Kaufs von US-Kampfjets im Wert von rund drei Milliarden Euro. Übergangspräsident Balcázar hatte erklärt, er wolle die endgültige Entscheidung über den Kauf der Militärflugzeuge seinem gewählten Nachfolger überlassen. Die beiden zurückgetreten Minister sehen dadurch die Glaubwürdigkeit des Landes gefährdet, da die Verträge bereits unterzeichnet worden seien.
Ein neuer Präsident in Peru soll in einer Stichwahl im Juni bestimmt werden. Die erste Runde im April war chaotisch verlaufen, es hatte teilweise Probleme mit den Wahlunterlagen gegeben. Die Ergebnisse der ersten Wahlrunde sollen nun erst Mitte Mai veröffentlicht werden.
Diese Nachricht wurde am 23.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
