
Wadephul erklärte, die relevanten Akteure mit Einfluss auf die Konfliktparteien im Sudan hätten sich auf eine gemeinsame Erklärung geeinigt. Darin würden Grundlagen für eine Beendigung des Krieges genannt werden. Wadephul sprach von einem diplomatischen Erfolg.
Mitte April war in Berlin eine internationale Geberkonferenz organisiert worden, bei der Hilfen in Höhe von mehr als 1,3 Milliarden Euro zugesagt wurden. Im Sudan liefern sich die Armee und die paramilitärische Miliz RSF seit drei Jahren einen Machtkampf. Durch den Krieg sind zehntausende Menschen getötet worden, mehr als elf Millionen Menschen wurden vertrieben.
Diese Nachricht wurde am 01.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
