
Nach ihrer Ankunft in Kiew gedachten sie der Opfer des Massakers. Ukrainischen Angaben zufolge wurden in Butscha mehr als 400 getötete Zivilisten registriert. Das Auswärtige Amt in Berlin teilte mit, Butscha stehe als Symbol für unzählige weitere russische Kriegsverbrechen. Außenminister Wadephul würdigte die Kraft der ukrainischen Armee zur Rückeroberung großer Landesteile, ebenso die Widerstandsfähigkeit und den Mut der Ukrainer.
Die Kleinstadt Butscha war in den ersten Kriegstagen im Frühjahr 2022 von russischen Truppen besetzt worden. Nach der Befreiung durch die ukrainischen Streitkräfte wurden in den Straßen getötete Zivilisten gefunden - manche mit gefesselten Händen.
Diese Nachricht wurde am 31.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
