
Das kündigte Außenministerin Baerbock zum Auftakt des Petersberger Klimadialogs in Berlin an. Mit dem massiven Ausbau dieser Energiequellen, insbesondere auch in Afrika, könne der 1,5-Grad-Pfad doch noch erreicht werden, betonte die Grünen-Politikerin. Baerbock bezeichnete die Klimakrise als weltweites Sicherheitsrisiko. Sie könne ganze Regionen destabilisieren und vielen Menschen die Lebensgrundlage entziehen. Der Weltklimabericht zeige jedoch, dass man die politischen Instrumente, die finanziellen Mittel und die technischen Lösungen habe, um die Krise einzudämmen.
Die Außenministerin kündigte zudem an, dass Deutschland die Klimahilfen für ärmere Länder auf mindestens sechs Milliarden Euro jährlich aufstocken werde. Für dieses Jahr sind dafür noch 4,3 Milliarden Euro eingeplant.
Beim Petersberger Klimadialog wollen Vertreterinnen und Vertreter aus 40 Ländern die Weltklimakonferenz vorbereiten, die Ende des Jahres in Dubai stattfinden wird.
Diese Nachricht wurde am 02.05.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
