Spannungen zwischen USA und Iran
Auswärtiges Amt rät "dringend" von Reisen nach Israel ab

Das Auswärtige Amt rät vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen den USA und dem Iran "dringend" von Reisen nach Israel ab.

    Detailaufnahme Auswärtiges Amt, Werderscher Markt, in Berlin
    Das Auswärtige Amt in Berlin (picture alliance/imageBROKER/Karl-Heinz Spremberg)
    Das geht aus den aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen des Ministeriums hervor. Zudem hob der Krisenstab nach Angaben von mehreren Mitarbeitern deutscher Organisationen für die Botschaft in Tel Aviv die Krisenstufe an. Zuvor hatte die US-Regierung ihren Botschaftsmitarbeitern in Israel eine umgehende Ausreise nahegelegt.
    US-Präsident Trump droht dem Iran mit einem Militäreinsatz. Zu den Atomverhandlungen mit dem Regime äußerte er sich unzufrieden. Der Außenminister des vermittelnden Oman sagte dagegen zuletzt, der Frieden sei zum Greifen nah. Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Teheran bestreitet, das zu wollen und wäre - im Gegenzug zu einer Aufhebung von Sanktionen - bereit, sein Nuklearprogramm einzuschränken.
    Diese Nachricht wurde am 28.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.