
Der Chef der Infrastruktursparte, Nagl, sagte der Zeitung "Bild am Sonntag", - Zitat - "nur wenn wir konsequent bauen, bauen und nochmals bauen" werde man die Pünktlichkeit nachhaltig steigern können. Bereits 2024 habe sich der Zustand der Infrastruktur stabilisiert und sei erstmals seit Jahren nicht schlechter geworden. Die zentrale Achse Berlin–Hamburg etwa werde wie geplant Ende April fertiggestellt. Mit Blick auf die vielfach veralteten Stellwerke führte Nagl aus, hier werde man nicht zwingend die ältesten auswählen, sondern jene Anlagen mit den meisten Defekten und Störungen. In den kommenden zehn Jahren würden alle modernisiert. Trotz der geplanten Rekordzahl an Baustellen rechnet die Bahn Nagl zufolge damit, die Pünktlichkeit im Fernverkehr noch dieses Jahr verbessern zu können.
Diese Nachricht wurde am 25.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
